9.11.06

Die ewige Litanei

Wir üben Satzerweiterungen an einigen beispielhaften Aussagen aus dem deutschen Alltagsleben:
  • Es gibt keine Arbeit.
  • Es gibt nicht genug Arbeit.
  • Es gibt nicht genug Arbeit für alle.
  • Es gibt nicht genug bezahlbare Arbeit für alle.
  • Es gibt nicht genug bezahlbare Arbeit für alle Akademiker.
  • Es gibt nicht genug bezahlbare Arbeit für alle an Arbeit interessierten Akademiker.
Update: Ich sehe gerade, dass ich nicht der Erste war, der diese Idee der Satzerweiterungen hatte. Ein eher komisches Beispiel hierfür findet man in einem SpOn-Artikel über eine Tagesrundfahrt durch China. Dort erklärt der chinesische Reiseleiter die weltberühmte Terrakotta-Armee den Touristen so:
Nach vier Stunden, fünf Sehenswürdigkeiten und einer hastigen Mittagspause ist es endlich soweit. Ehrfürchtig leitet Frank über zum vorläufigen Höhepunkt des Tages: "When we found the warriors we gave it the beautiful name terracotta-warriors. And then we found the horses and gave it the beautiful name terracotta-warriors with horses. Then we built the museum and gave it the beautiful name terracotta-warriors with horses museum." Bestechend.

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