5.4.07

Olympic Park, Seoul

Beim Spaziergang durch den Olympic Park am Wegesrand entdeckt und fotografiert. Die Skulpturen entstanden anläßlich der Olympischen Sommerspiele 1988 in Seoul. (Achtung: lange Ladezeiten für Modem-Besitzer!)

Notiz: "Powersoul" heißt dieses... na,... Dingens. Da hat jemand die Idee meines Blogs vor knapp 20 Jahren schon aufgegriffen. Nur anders.

Notiz: Stühle sehen dich an.

Notiz: Kein Spielplatz, sondern Iglu-Skulpturen eines koreanischen Künstlers.

Notiz: You love me.

Notiz: Russischer Bildhauer. Klare Formensprache.

Notiz: Seltener Anblick - Hirschrudel inmitten Seouls.

Notiz: Entschärfte Version. Ich war's nicht! Ich hab den Kopf nicht mitgenommen!

Notiz: Baum inner Tonne.

Notiz: Suchbild mit großem Kienappel.

Notiz: Wunschzettel? Kimchi-Rezepte-Archiv?

Notiz: Wandelnde Kaffeekannen.

Notiz: "Sky to Nirvana" (Innenansicht). Absoluter Tunnelblick in der begehbaren Skulptur.

Notiz: Mit gefülltem Wasserbecken sicher noch eindrucksvoller. So nur einfach ziemlich hingeklotzt.

Notiz: Wohin? Nach England.

Notiz: Maya-Kultur? Fantasievoll zusammengebauter Schrott aus Rumänien.

Notiz: Walker on a horse. Die Figur bewegt bei jedem Windhauch den Oberkörper nach vorne. Leichtes Erschrecken.

Notiz: Antik-römisch anmutende Bildhauerkunst.

Notiz: Meine Begleitung meinte, ich solle so fotografieren, dass die Hochhäuser sich in den polierten Kugeln spiegeln würden. Ich folgte dem Rat, aber irgendwie standen die Appartmentblocks rings um das Parkgelände. Man konnte nicht nicht Häuser fotografieren.

Notiz: Sowjetbürgerliche Freizügigkeit. Da ist doch die von Gorbatschow propagierte "Glasnost", neudeutsch: Transparenz, nicht zu übersehen.

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2 Comments:

At 22/4/07 17:06, Anonymous Anonym said...

Tolle Fotos!

A.+P.

 
At 22/4/07 20:36, Blogger sca said...

Danke!

 

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