29.3.08

Nullsummenspiel

Koreanische Frauennamen, die man sich merken sollte: Shin Jeong-Ah und Yi Son Yeon.

Frau Shin ist eine 35-jährige "Professorin" für Kunstgeschichte, die mit einem angeblichen Doktortitel der amerikanischen Universität Yale und guten Beziehungen in die koreanische Politik eine Stelle an der Dongguk-Universität in Seoul bekam. 50 Millionen verlangt Dongguk von Yale nun dafür, dass sie über den akademischen Hintergrund von Frau Shin nicht hinreichend informiert wurde. Gefunden bei Spiegel Online.

Die oben an zweiter Stelle erwähnte Frau fliegt demnächst als erste Koreanerin ins All, nachdem es einige Differenzen wegen der Erstbesetzung gegeben hatte. (Der Koreaner war zwar Patriot, hatte sich aber einfach zu dumm dabei angestellt, wichtige Informationen beiseite zu schaffen. Dementsprechend sauer reagierte die russische Weltraumbehörde.) Das Abenteuer Weltraum kostet die Koreaner 25 Millionen Dollar, die sie an die russische Seite zahlen müssen. Der ganze Artikel bei Spiegel Online.

Feine Sache, denn das Geld, dass die Dongguk-Universität bei einem amerikanischen Gericht erstreitet, kommt gewissermaßen der koreanischen Weltraumforschung zu Gute. Die 50 Millionen aus Yale reichen dann auch für einen zweiten Koreaner im All.

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