1.4.08

Ausgeflittert!

Eine riesige Katastrophe für die koreanische Tourismusindustrie bahnt sich an. Nachdem in den frühen Morgenstunden heute bekannt wurde, dass auf der beliebten koreanischen Urlaubsinsel Jeju-do ein Meteorit einschlug, gibt es in Funk und Fernsehen stündlich neue Meldungen aus der Krisenregion. Noch ist nicht absehbar, wie groß das Ausmaß der Schäden ist.

Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass Hunderte koreanischer Hochzeitspaare ihre Flitterwochen in diesem Jahr nicht auf Jeju verbringen können. Es war bisher für ein frischverheiratetes Ehepaar die Regel, dass man den ersten (und für lange Zeit einzigen) Urlaub auf dem herrlichen Eiland mit seinem subtropischen Klima verbringt. Wo früher weiße Sandstrände und das blaue Meer den Koreanern eine unbeschwerte Zeit garantierten, klaffen jetzt schroffe zerklüftete Täler. Ein Foto, dass ich gerade direkt vom Fernsehschirm aufgenommen habe, zeigt dies deutlich.

Wer die koreanischen Nachrichten nicht versteht, kann sich auf dieser deutschen Seite über die aktuelle Lage auf Jeju-do informieren.

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