16.2.09

(Vielleicht) der letzte Blogeintrag

So, das war's. Drei Jahre Korea sind vorbei, leider/zum Glück. Die Koffer sind gepackt. Bald bin ich wieder in der Heimat.

Dieses Blog wird in ein paar Tagen endgültig geschlossen. Danke fürs Lesen und Kommentieren. Hat Spaß gemacht und ich bin auf den Geschmack gekommen mit dem Bloggen. Ich werde an anderer Stelle auf jeden Fall weitermachen.

Die Musik spielt jetzt woanders.

Vorhang.

Labels: , , , ,

27.1.09

Test mit Flock

Ich probiere gerade einen neuen Browser aus. Es handelt sich dabei um "Flock", einen so genannten "Social Browser", der viele Funktionen für Blogger bietet, die ich in diesem Umfang noch nicht gesehen habe. Ich probiere gerade, unterschiedliche Dienste einzubinden, umso die Arbeit einfacher zu gestalten. Für Leute, die zum Beispiel ein Konto bei "Blogger" haben, ist der Zugang sehr viel einfacher und man kann quasi nebenbei bloggen, ohne sich im Hauptfenster zu befinden.

Auch auf Webmail, auf RSS-Feeds und auf das ganze restliche neumodische Zeug kann man super einfach zugreifen. Macht Spaß.

"Flock" kann man hier herunter laden.

Diesen Artikel habe ich beispielsweise mit der Funktion "Blog Post" innerhalb von "Flock" geschrieben.

UPDATE: Es funktioniert tatsächlich, so wie ich es erwartet hatte.
Blogged with the Flock Browser

U

Labels: , ,

21.1.09

Teestunde

Habe ein bisschen während des Teetrinkens die Gedanken kreisen lassen, was mit diesem Blog nach meiner Rückkehr nach Deutschland passieren wird. Es hat immer Spaß gemacht, hier was zu veröffentlichen, zu fotografieren, herum zu surfen und auf andere Artikel hinzuweisen - auch wenn ich mit ganz anderen Ansprüchen vor knapp drei Jahren angetreten war.

Aber das Schöne ist eben auch, dass man sich lange Schreibpausen erlauben darf. Niemand redet einem rein. Die Kommentare sind (zum Glück, muss ich mittlerweile sagen) so verschwindend gering, dass ich damit kaum Arbeit habe. Außerdem ist dieses Blog so winzig und klein, dass es eigentlich gar nicht auffällt. Ursprünglich war es ja auch nur für die Familie und Freunde gedacht.

Wie es genau weitergehen wird, kann ich im Augenblick noch nicht mit letzter Gewissheit sagen. Aber weiterschreiben werde ich auf jeden Fall, denn ich finde diese neuen Möglichkeiten, die einem das Internet bietet, großartig. Vage Ideen gibt es auch schon. Etwas professioneller, stringenter und thematisch enger. Weg von den Blog-Hostern und den langweiligen Vorlagen, mehr Experimente im Layout. Dazu brauche ich wohl aber eine ganze Weile, um mich intensiv in die ganze Materie einzuarbeiten.

Das soll heute noch nicht der letzte Blogeintrag gewesen sein, nein, es geht noch ein paar Wochen weiter hier. Aber diejenigen unter euch, die mich regelmäßig lesen, will ich an dieser Stelle schonend auf den Abschied vorbereiten.

Labels: , , ,

9.11.08

Aktuelle Kamera, 2008-11-09

Ein Anachronismus erreicht vielleicht demnächst Korea: Ab 2012 soll der Formel-1-Zirkus auch hier stattfinden, liest man bei Motorsport aktuell. Wahrscheinlich brechen die Zuschauerzahlen in Europa und Amerika immer weiter ein, so dass sich Herr Ecclestone immer exotischere Nischen suchen muss.

5 bis 6 Stunden pro Tag am Computer daddeln, das sei gar nicht so lange, meint ein koreanischer Student im Interview mit dem "Express". Wie kann man dann noch ein fleißiger Student sein? Und wann schläft dieser Mensch eigentlich? Nur Koreaner kennen die Antworten darauf.

Über das Dogil Maeul, das Deutsche Dorf, auf Namhae wird mal wieder berichtet. Diesmal erschien der Artikel in der "Süddeutschen Zeitung". Auf die für 2009 angekündigte Doku über die zurückgekehrten koreanischen Gastarbeiter in ihre Heimat von Frau Sung-Hyung Cho, die auch die sehenswerte Dokumentation über das Heavy-Metal-Festival in Wacken gedreht hat, freue ich mich jedenfalls schon.

Wie man das eigentlich spannende Wirtschaftsthema "Korea - Testmarkt für Schönheit" journalistisch gründlich versemmelt, indem man es superlangweilig und staubtrocken rüberbringt, macht die Presseabteilung der Deutsch-Koreanischen Handelskammer vor. Ich hätte es gut gefunden, wenn im Artikel das in Korea sehr populäre "Whitening" erklärt worden wäre oder ob koreanische Produkte auch in Deutschland eine Chance haben oder warum Koreaner vergleichsweise viel Geld für Kosmetik ausgeben. Null Analyse und lehrreich für alle, die wissen wollen, wie man einen Artikel nicht schreiben sollte. Besonders peinlich daran ist, dass die Deutsch-Koreanische Handelskammer in Seoul eine Niederlassung hat, aber der Autor für seine Recherche das Büro anscheinend nicht verlassen, sondern seine Informationen in 10 Minuten aus dem Web zusammengesucht hat.

Dafür macht der folgende Beitrag bei TheJunction alles richtig und bringt ein paar gute Infos und Fotos über Nordkorea, obwohl der Autor wahrscheinlich noch nie in Nord- oder Südkorea war.

Zum Schluss noch ein aufschlussreicher Artikel für alle Nerds bei maclife darüber, warum das Apple-iPhone bislang nicht in Korea angeboten wird:
Ähnlich wie in Japan wird auch der Mobiltelefon-Markt in Süd-Korea von einheimischen Herstellern dominiert. Anders als in Japan sind dafür aber nicht die Präferenzen der Mobilfunkanbieter verantwortlich, sondern eine Vorschrift der koreanischen Regierung: Alle Telefone müssen mit der WIPI-Plattform kompatibel sein, die größtenteils auf Java basiert - und das iPhone ist bekanntlich Koffein-freie Zone.

Labels: , , , , , ,

8.10.08

Berliner Sehenswürdigkeiten

Vor einer Weile hatte ich den Studenten des Kurses die Lage meiner ehemaligen Wohnung in Berlin bei "Google Maps" gezeigt. Heute ging es im Unterricht um Sehenswürdigkeiten in Berlin. Nach den üblichen Standards wie "Brandenburger Tor, Fernsehturm, Museumsinsel..." meinte ein Student: "Das Haus meines Lehrers." (Bitte nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen "Haus des Lehrers" in Berlin-Mitte.)

Na, wenn das keine Sehenswürdigkeit ist! Achtung vormerken, liebe Berlin-Touristen, unbedingt einen kurzen Besuch in der Petersburger Straße in Berlin-Friedrichshain einplanen!


Sogar der goldgelbe Ford Focus ist noch vor der Haustür zu erkennen! Link.

Labels: , , , , ,

1.10.08

Sturz aus dem Weltraum

Auf den Karten von Google Maps kann man ganz gut erkennen, wo sich die Korea Universität befindet. Auch auf den Satellitenbildern sieht man, wo sich das Wissen so ballt und auswölbt.


Größere Kartenansicht

Nachdem ich im Unterricht in meinem Anfängerkurs (Thema: "Berlin erleben") auf dem Computer im Kursraum die Berliner Friedrichstraße mit sämtlichen Sehenswürdigkeiten entlang der Straße Unter den Linden gezeigt hatte, war ich so richtig auf den Geschmack gekommen. Die Studenten mussten die neu gelernten Vokabeln zum Thema Wegbeschreibung gleich mal auf dem Berliner Stadtplan - Google sei Dank - anwenden und fragten mit wachsender Begeisterung nach allen möglichen Sehenswürdigkeiten, die sie auf der Karte erkennen konnten.

Aber das war noch nicht alles. In einer der folgenden Stunden installierte ich auf dem Computer des Kursraums Google Earth und machte einen virtuellen Stadtrundgang mit den Kursteilnehmern. Großes Hallo, als sich die Kamera aus dem Weltraum der Erdkugel immer weiter näherte und dann durch die Wolken brach und Berlin sichtbar wurde! Man muss das selbst gesehen und erlebt haben, was die Leute bei Google da Großartiges geleistet haben. Jedenfalls freuten sich die Studenten unheimlich über diese spektakuläre Animation. (Und wenn Koreaner sich freuen oder überrascht sind, dann geht so ein "wuuuuuhuuuu" durch den Raum. Würde in einem deutschen Klassenraum meiner Meinung nach nie passieren, weil die Schüler und Studenten normalerweise viel abgeklärter sind.)

Neu in "Google Earth" 4.3 beta sind die 3D-Ansichten von wichtigen Gebäuden der Stadt. So kann man sich den Berliner Reichstag, das Brandenburger Tor und den Fernsehturm im Vorbeiflug anschauen. Dazu kommen unzählige andere Features, wie der aktuelle Wetterbericht, Verknüpfungen zu einer Foto-Datenbank und Wikipedia. Insgesamt ist "Google Earth" ein sehr umfangreiches Programm, dass man für einen anschaulichen und abwechslungsreichen Sprachunterricht einsetzen kann.

Labels: , , , , , ,

26.5.08

Auf nach Bulgarien

So viel H.ä.m.e. haben die "No Angels" nicht verdient. Mit dem letzten Platz beim diesjährigen "Eurovision Song Contest" haben sie sich zwar nicht mit Ruhm bekleckert. Aber andere Länder dafür verantwortlich zu machen, weil die sich gegenseitig die Punkte zuschieben und die Deutschen in Europa angeblich nicht gemocht werden, halte ich für falsch. Ein doofes Lied bleibt eben ein doofes Lied. Null Ausstrahlung und null Show bedeuten eben null Aufmerksamkeit bei den Zuschauern und damit im Endeffekt auch null Punkte.

Der Siegertitel aus Russland war für meinen Geschmack zu kitschig, zu schwülstig und was der wild herumfuchtelnde Eiskunstläufer dort sollte, bleibt wohl ein Geheimnis. Meine heimlichen Favoriten setzten sich leider nicht durch. Alles in allem fand ich den diesjährigen Wettbewerb abwechslungsreich und angesichts einer starken Konkurrenz war es schwierig, sich auf einen Gewinner festzulegen.

Die Serben als Gastgeber hatten eine sehr gute Show abgeliefert. Die Bühne erstrahlte in ständig neuen Lichtern und pyrotechnischen Spielereien. Allein für den Einfall, für jedes Land ein Postkarten-Intro voran zu stellen und die Landesfahne mit Schauspielern und Spielszenen zu visualisieren, sollte es nachträglich einen europäischen Fernsehpreis geben.

Am Ende beschlossen wir jedenfalls, sobald wie möglich nach Bulgarien zu reisen und uns für die großzügigen 12 Punkte zu bedanken.

P.S. Die ganze Show gibt es übrigens auf der Eurovision-Seite als Livestream zu sehen.

Labels: , , , , ,

18.5.08

Emergency Party Button

An diesem wettermäßig schrecklichem Sonntag bleibt nur... ein beherzter Knopfdruck auf den "Emergency Party Button".



(Anleitung und mehr Infos auf dieser Webseite/via LifeHacker)

Labels: , ,

3.5.08

Blogger-FAQ

Für Blogger und vor allem solche, die es werden wollen und nicht wissen, wie sie damit am besten anfangen sollen, empfiehlt sich die kurze Lektüre von Hunter Nuttalls "Das Zen des Bloggens", aus dem Englischen übersetzt von Jan Tißler. In eine sehr ansprechende Meister-Schüler-Geschichte verpackt, geht es hier um alle Fragen, die sich am Anfang so stellen. Aber auch erfahrenere Blogger können noch das ein oder andere lernen. Vor allem, dass es keine allgemeingültige Regel oder letzte Weisheit zu diesem Thema gibt. Hier geht's direkt zum PDF-Dokument.

Labels: , ,

29.3.08

Fun Fun Fun

Zur Zeit läuft bei mir auf Heavy Rotation: www.myspass.de

Zugegeben, der Titel der Seite ist etwas albern und klingt so bemüht lustig. Scheint meiner Meinung nach auch dem großen Social-Network-Bruder entlehnt worden zu sein. Dafür ist das Angebot für jemanden wie mich, der kein deutsches Fernsehen empfangen kann, ein Leckerbissen. Ich mag "Stromberg" und "Pastewka" und neuerdings auch "Dr. Psycho", obwohl ich von der letztgenannten Serie vorher noch nie was gehört hatte. Bin wohl schon zu lange im Ausland.

Warum das Angebot noch Beta ist, ist mir allerdings schleierhaft. Die einzelnen Folgen kann man sich ohne Registrierung ganz einfach angucken.

Labels: , , ,

16.12.07

Google behind the screen

Bei Basicthinking auf eine sehr fundierte und kontroverse Dokumentation über Google (leider nur auf Englisch) gestoßen und angeschaut, bei der einige der Führungskräfte von Google zu Wort kommen.



Was mich dabei erstaunt hat, mit welcher Leichtgläubigkeit bzw. Naivität die Entwickler selbst ihre erschaffenen Technologien betrachten und davon ausgehen, dass die Funktionen nur für nützliche Zwecke eingesetzt werden können. Gerade bei dieser Frage, die der Regisseur den verschiedensten Mitarbeitern stellte, nämlich, wie Google damit klar kommt, dass ihre Technologien eben auch für ganz üble Dinge benutzt werden können, war eine leichte Verunsicherung bei den Befragten zu spüren. So als hätten sie diese Möglichkeit gar nicht in Betracht gezogen.

Bemerkenswert ist aber auch, dass die stellenweise sehr kritische Dokumentation einen Platz bei Google Video gefunden hat.


Labels: , ,

7.5.07

In Hamburg sagen sie "Alsterwasser"

Was gerade hier so (musikalisch) schon seit Tagen rauf und runter läuft: Toni Mahoni singt eine Liebeserklärung an ein beliebtes alkoholisches Mixgetränk. Die MP3 gibt's freundlicherweise kostenlos bei Spreeblick.

Labels: , , ,

18.4.07

Rundschau vom 18.04.2007

Zwei Hintergrundberichte (1 und 2) zum Amoklauf an der Virginia Tech in Blacksburg bei der ZEIT.

Der "Tagesspiegel" stellt ein Geschäftsmodell von zwei jungen Männern vor, die verschiedene Berliner Sehenswürdigkeiten bei Second Life nachbauen und damit Geld verdienen wollen. Link zur Webseite der Netzarchitekten.

Microsoft veröffentlicht neuerdings regionale Varianten seiner Programme und bringt eine elsässische Version des Office-Pakets auf den Markt, weiß SPIEGEL Online. Sympathisches Wort: "Webschnuffler" (steht für Internet-Browser).

Die EM 2012 findet in Polen und der Ukraine statt, berichtet DIE ZEIT.

Der Dutchblog entdeckt in den Niederlanden einen "zukünftigen TV-Hit".

Mal antesten: Zoho ist eine von diesen neumodischen Online Office Programmen. Vorteil: Von jedem Computer mit Internetverbindung kann man seine Dateien bearbeiten. Nachteil: Was passiert mit den online gespeicherten Daten?

Für den Statistik-Freak, der die Daten verschiedenster Länder vergleichen will: The Gapminder.

Labels: , , , , , ,

16.4.07

Rundschau vom 16.04.2007

Heute - angesichts des schier überquellenden Ordners mit den Lesezeichen der vergangenen Tage - etwas wild durcheinander und weitgehend ohne Erklärungen.

Ein Porträt über den tschechischen Außenminister Karel Schwarzenberg bei der ZEIT.

Japan erneuert seine Entschuldigung gegenüber den koreanischen "comfort women" des 2. Weltkriegs steht bei Turkishpress und der Financial Times.

Der Sohn des Nazi-Architekten Albert Speer eröffnet in Shanghai, der wohl interessantesten Stadt für Architekten derzeit, ein Architekturbüro. DIE WELT hat mit ihm über die Beweggründe gesprochen.

Ein Amerikaner prangert in der FAZ die neue deutsche Schnäppchen-Mentalität an.

Alte Liebe, Skandinavien: ein Bericht über die guten Dänen bei der ZEIT.

Für Freizeit-Botaniker (Flora für Dummies klingt einfach zu negativ) bei der ZEIT.

Werbung erotisch: Auch so kann man eine neuinszenierte Oper ankündigen. (Entdeckt bei "Man muss ja nicht immer reden")

Für den ewigen Nerd: die chinesisch-israelische Browser-Neuentwicklung namens Maxthon. Könnte sich langfristig zum Überraschungssieger im weltweiten Dauer-Duell zwischen Internet Explorer und Mozilla Firefox entwickeln.

Um über den Artikel "Teddybär 69" schmunzeln zu können, sollte man den sentimental-angekitschten Country-Song "Hallo Teddybär" von Johnny Hill im Original kennen.

Labels: , , , , , , , , ,

5.4.07

Rundschau vom 05.04.2007

Gute Idee bei "Stationäre Aufnahme": Pharmakugelschreiber-Testberichte. Teil 1 und Teil 2 sind schon da. Hoffentlich gibt es noch mehr. Nebenbei lernt man noch ein paar Medikamente und deren Wirkstoffe kennen. Lehrreich allemal. (Und ich fange bald auch mit einer neuen Serie an, nachdem die "Keks-der-Woche"-Artikel des Vorjahres von verschiedenen Seiten gelobt wurden.)

Absurditäten aus der Personalabteilung: Wie deutsche Unternehmen neue Mitarbeiter auswählen steht in einem Spiegel Online-Beitrag. Besser als jede Tragikomödie.

Gimmicks bei Gizmodo für das Büro: Aufbewahrungsbox für Bagels und Schlagzeug-Set per USB-Kabel als ideale musikalische Mittagspausen-Untermalung.

Für alle ewigen Studenten: Vorlesungen amerikanischer Universitäten per Video im Internet mitverfolgen. (via Sloganmaker)

Input, Input, Input: Die neuen Communities im Web2.0 schießen wie Pilze aus dem Boden. Was ich mir persönlich in den nächsten Wochen genauer anschauen und ausprobieren werde (einfach weil ich schon zu viel positives als auch negatives darüber gelesen habe und neugierig geworden bin):
Irgendwann gab es das vor kurzem in der Geschichte: Die Elite - oder diejenigen, die sich selbst als solche verstehen - möchte gern unter sich sein und sich mit Schönheit umgeben. Der nächste Schritt wäre dann eine Ausweitung des perfiden Gedankens auf die gesamte Bevölkerung. Mehr bei Spiegel Online.

Bin heute etwas nachdenklich gestimmt - vor allem durch dieses Video.

Labels: , , , , , , ,

26.3.07

Rundschau vom 26.03.2007

Die "Zeit" analysiert ein zeithistorisches Phänomen: Die Bewunderung vieler westdeutscher Linker für die RAF in den siebziger Jahren.

Artikel, die die Verleihung des deutschen Musikpreises "Echo" umrahmen: ein Gespräch mit Frank Briegmann, Universal-Manager, in der FAZ. Ein Vorabbericht bei Laut.de. Die Gewinner.

Der Amerikaner Aaron Stanton versucht seine eigene Geschäftsidee bei Google unterzubringen und startet für dieses Projekt eine eigene Webseite, um sich Gehör zu verschaffen. Der ungewöhnliche Aufbau eines Internet-Startups zum Zu- und Abgucken. Aufmerksamkeit und Anerkennung hat er durch seinen Auftritt schon bekommen. Was er genau vorhat, will er aber dem Publikum noch nicht verraten.

Nach den unzähligen Projekten, um seinen Freundeskreis zu organisieren, neue Freunde kennenzulernen oder sich ein berufliches Netzwerk aufzubauen, kommen jetzt die Mikro-Kredite von Privatleuten für Privatleute. Wie das funktionieren soll und wie sicher die Kreditvergabe ist, darüber berichtet der "Tagesspiegel". Ansehen kann man sich das bei smava. Machen die privaten Geldverleiher die Hausbanken demnächst überflüssig? (zuerst gelesen bei Exciting Commerce)

Männer, Bärte und Trends bei tagesschau.de. Den Link zum Verband deutscher Bartclubs (kein Witz!) gibt es hier.

Wie man seine Freundin zum Daddeln an der Videokonsole verführt, erklärt WikiHow. Aber uffjepasst:
If you get her into gaming, you might never get access to your computer or game console again.

Labels: , , , , ,

15.3.07

Rundschau vom 15.03.2007

Andreas Kühner äußert sich im Interview mit Telepolis über die Ermittlung und Auswertung von Einschaltquoten bzw. Wegschaltquoten.

Der geplante Ableger der "BILD"-Zeitung des Axel-Springer-Verlags in Frankreich dürfte es schwer haben, wenn man diesem Artikel im "Tagesspiegel" Glauben schenken darf.

Wieder ein koreanisches Restaurant in Berlin entdeckt. Für die Sommerferien vorgemerkt.

Die Blogwiese analysiert die feinen Unterschiede zwischen haben und geben.

Das Web 2.0 mit all seinen Anbietern. Einmal seriös. Einmal spaßig. Und wie es finanziell funktioniert:

“free is a great way to make money. You just have to know how you are going to get paid for being free.”
Ein beliebtes Boulevard-Thema bei der schweizerischen NZZ.

Labels: , , , , , , ,